Schaffen Schuluniformen ein besseres Klima im Klassenzimmer? Mit dieser und anderen Fragen setzten wir uns in unserer Projektarbeit zum Thema „Schuluniformen – frischer Wind in verstaubten Klassenzimmern?“ auseinander. Dabei fanden wir unter anderem heraus, dass die Uniform das Gemeinschaftsgefühl stärkt, doch als das größte Gegenargument stand die Unterdrückung der eigenen individuellen Identität. Natürlich war es uns im Voraus erst einmal wichtig zu erfahren, wo Schuluniformen herkommen und wie sie sich dann verbreiteten. Auch wenn wir nur wenig Material zur Verfügung hatten, fanden wir zu diesem Thema einige hilfreiche Tipps. Die Schuluniform kommt aus Groß Britannien, dem Land mit der längsten Tradition des Einheitslooks. Von Groß Britannien und den zugehörigen Kolonien verbreitete sich die Uniform in der ganzen Welt. Allerdings gibt es viele Länder in denen die Schuluniform nur auf Privatschulen getragen wird. In Deutschland findet man keine Schuluniformen. Das liegt daran, |
dass die Deutschen nichts von „Uniformierten Kindern und Jugendlichen“ halten. Der Einheitslook hat durch die frühere Geschichte noch immer einen schlechten Klang. Hierzulande findet man an einigen Schulen höchstens Schulkleidung vor. In dieser, so wird von den führenden Schulen gesagt, fühlen sich die Schüler sehr wohl. Das liegt zum größten Teil daran, dass sich die Kinder darin nicht verkleidet vorkommen. Die Schulkleidung besteht nur aus Oberteilen, bei denen lediglich die Farbe sowie das Logo vorgeschrieben werden. In unserer Präsentation führten wir eine selbst kreierte, moderne Schuluniform vor. Von dieser und dem Logo waren die Lehrer sehr begeistert. Als Fazit unserer Projektarbeit schließen wir, dass durch Schuluniformen ein wesentlich besseres Klima in Klassenzimmern geschaffen werden kann. Jedoch können wir uns nicht vorstellen eine solche Uniform zu tragen. Es wäre einfach eine zu große Veränderung, da wir 10 Jahre das zur Schule trugen, was uns gefällt. |