Brauchtum Kirmes

Daniel Sauermilch, Anna-Maria Weber, Sandra Horn, Karolin Reuter

Wir vier haben das Thema „Brauchtum Kirmes“ ausgewählt, weil es gerade in unserer Region eine alt erhaltene Tradition ist und seit vielen Jahrhunderten gefeiert wird.
Außerdem ist die Kirmes der jährliche Höhepunkt in den Dörfern.
Ein weiterer Grund ist auch, dass uns der Hintergrund und die Entstehungszeit besonders interessiert haben. Wir haben uns oft die Frage gestellt, wie, wo und wann die Kirmes entstanden ist.
Wir haben unsere Präsentation folgendermaßen gegliedert:Entstehung des Brauchtums Kirmesvorbereitung Ablauf einer Kirmes am Beispiel Bermbach Anlagen Kirmes geht aus dem mittelhochdeutschen „Kirchmesse“ zurück, welches den Gottesdienst zur Einweihung eines heiligen Ortes beschreibt. Somit ist die Kirmes das alljährliche Erinnerungsfest an den Tag der Kirchweihe.
Kirmes wird auch als Erntedankfest gesehen, das alljährlich von August bis November in unserer Umgebung gefeiert wird.
Kirmes steht für: Kirchweih – religiöses Fest
Zeltkirmes – dörfliches Fest
Jahrmarkt – jährlich stattfindender Markt
Volksfest – regional typisches Fest
Auch immer bei der Kirmes dabei ist der berühmte Lindentanz und die anschließende Kinderkirmes.
Die Bedienung übernehmen die angehörigen der Kirmesgesellschaft und die Kuchen haben die Mütter der Kirmesmädchen selbst gebacken.
Als praktische Arbeit haben wir ein so genanntes „Ploatzbrett“ angefertigt und selbst gebackenen Kuchen serviert, wie auch beim Lindentanz einer typischen Kirmes.
Wir sind bei der Präsentation genauer auf die einzelnen Gliederungspunkte eingegangen und haben nebenbei Bilder durch eine Power Point Präsentation gezeigt.
Für unser Projekt haben wir auch eine Umfrage gestartet, bei der wir ca. 25 Personen befragt haben, wie sie zu Kirmes stehen.
Dieser Umfrage konnten wir entnehmen, dass viel zur Kirmes gehen um freunde zu treffen, spaß zu haben, den Lindentanz zu beobachten und um neue Leute kennen zu lernen.
Etwa 62% der Befragten haben schon mal selber Kirmes mitgemacht, aber nur die Hälfte war einmal Ploatzknecht oder Plotzmädchen.