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Schokolade- eine süße Verführung
Sarah Genßler, Eva-Maria Hohmann, Sofie Goldbach
Da wir gerne Schokolade genießen, dachten wir, genau jetzt ist der Zeitpunkt, wo wir uns mit diesem Thema intensiver auseinandersetzen können.
Während unserer Vorbereitungszeit beschäftigten wir uns mit den Gliederungspunkten: Geschichte, Herstellung, Sorten, Konsum, Geistige und Körperliche Auswirkungen, sowie Qualität, Lagerung und Haltbarkeit und auch mit dem Schokoladenmuseum in Köln. Da jeder eine praktische Arbeit hervorbringen musste, kam uns die Idee, selber Pralinen herzustellen. Also trafen wir uns an einem Nachmittag und bereiteten Honigtrüffel und Rahmpralinen zu.
Die Kakaobohne, dessen Frucht der Grundstoff von Schokolade ist, findet man in Indonesien, Malaysia, Ghana, Nigeria, Neuguinea, Mexiko, Kolumbien, Ecuador und die Dominikanische Republik. Die süße Verführung fanden die Olmeken in der Kakaobohne. Von den Olmeken, Mayas, Azteken, Tolteken und über die Spanier kam die Schokolade nach Europa
Die Feldarbeiter schlagen die Kakaobohnen von den Bäumen ab. Diese werden gereinigt und unter Bananenblätter getrocknet. In der Weiterverarbeitung wird die Bohne zerkleinert und die Kakaobutter wird herausgepresst. Aus der weißen Kakaobutter kann nun Schokolade hergestellt werden.
Schokolade kann man auch als „Medizin für den Körper“ bezeichnen, weil sie gut gegen Bluthochdruck ist und vor Krebs schützt.
Die Schokolade hat Substanzen, welche auf unser Gehirn so ähnlich wirken wie Haschisch und Morphium. Der Geschmack von Schokolade wird durch die Bestandteile der Zutaten bestimmt.
Eine gute Schokolade erkennt man am fleckenlosen, seidigen Glanz, am harten, knackenden Bruch, an den Bruchkanten darf nichts abbröckeln und sie darf weder pampig am Gaumen kleben, noch darf sie sich sandig auf der Zunge anfühlen.
Schokolade - eine süße Verführung. Sie hellt das Leben auf, ist „Licht für die Seele“ – einfach eine Versuchung wert.








