Vom 11.03. bis zum 19.03.2011 führten 28 Schüler der Klasse 7a und 7b der Regelschule Geisa ihr Skilager durch. Es begann mit der Fahrt am Freitag gegen 21:30 Uhr. Mit „angesagten“ zwei Stunden Verspätung kam schließlich auch der Bus. Um die Zeit schnell zu
Bus kam mit zwei Stunden Verspätung
überbrücken versorgte uns Frau Willsau mit Kaffee, Tee und Gebäck. Vielen Dank dafür!!! Die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle und gegen 9:30 Uhr waren wir am Fuße des Mölltaler Gletschers in Flattach angekommen. Wir bezogen zuerst unsere Unterkunft, frühstückten danach und klärten dabei gleichzeitig die Zimmereinteilungen und andere organisatorische Dinge. Untergebracht waren wir Hotel „Fraganter Wirt“ in Flattdach. Sorgen um das Essen brauchte sich keiner zu machen. Morgens gab es immer frische Brötchen, frischen Aufstrich in Form von Marmelade, Wurst und Käse und wer partout nicht auf Nutella verzichten
Verpflegung im Hotel war sehr gut
konnte, der brachte sich ein Gläschen aus dem ADEG mit. Warme Mahlzeiten gab es zum Mittag im Restaurant „Eissee“ und zum Abendbrot, es wurden jeweils eine Vorsuppe und danach ein „Hauptgang“ gereicht. Unsere Skiausbildung führten wir im Skigebiet am Mölltaler Gletscher durch, welches ca. 52 km Abfahrtshänge zu bieten hat und mit modernen Aufstiegshilfen (Sessellifte /Kabinenbahnen) ausgerüstet ist. Unsere Skigruppe wurde in drei Leistungsgruppen eingeteilt. Jeder Gruppe wurde ein Lehrer zugeteilt, welcher die Skiausbildung
Durch Einteilung in drei Gruppen wurde man jedem gerecht
übernahm. 25 Schüler/innen standen zum ersten Mal |
auf Ski. Unser Ziel bestand darin, alle Teilnehmer in die Geheimnisse des alpinen Skisports einzuweihen und sie zu befähigen, die Hänge unfallfrei hinunter zu fahren.
Wetter hätte besser sein können
Das Wetter war uns nicht sehr gewogen. Wir hatten meistens schneesturmartige Bedingungen mit teilweise katastrophalen Sichtverhältnissen, auf den präparierten Pisten lag immer viel Neuschnee. Dies hielt uns jedoch nicht davon ab, trotzdem viel Ski zu fahren. Von ein paar leichten Stürzen abgesehen, die beim Skifahren lernen dazugehören, hat sich außer Adrian (Fingerprellung) niemand verletzt. So mancher Skihase wuchs über sich hinaus und spürte, dass man viel Ausdauer und Kraft benötigt.
keine Verletzten, alle Schüler "pistentauglich"
Zum Schluss können wir sagen, dass jeder Schüler „pistentauglich“ war. Alle meisterten die blauen und roten Pisten. Es war schon erstaunlich mitzuerleben, wie die, am Anfang noch ängstlichen, „Geisaer Flachländer“ letztendlich die Abfahrten meisterten. So war für die Meisten klar, dass sie es nicht beim einmaligen Aufenthalt in den Bergen belassen wollen. Begleitet wurden die Klassen von den Eltern Anke Leimbach, Henry Hentzschel, Silvia Ebert und Klaus Jost, welche zum Teil auch als „Hilfsskilehrer“ fungierten. Organisiert und geleitet wurde die Skiwoche von der Skilehrerin Ilona Güth. Dagmar Nicklich und
Dank allen Begleitern der Fahrt
Constanze Berke standen als Gruppenleiterinnen zur Verfügung. Ihnen allen gebührt unser besonderer Dank. Wir hoffen, dass sich für 2012 wieder viele Schülerinnen und Schüler interessieren, um ein solches Skilager durchzuführen.
Ilona Güth Sportlehrerin |